SPD Neumarkt
Liste aufgestellt
NEUMARKT. SPD und Freie Arbeitnehmer stellten in Lauterhofen ihre Gemeinderatsliste zusammen.
Anton Preißl war schon einige Wochen zuvor von der SPD zum Bürgermeisterkandidaten gewählt worden. Jetzt wurde er bei der gemeinsamen Veranstaltung von SPD und Freien Arbeitnehmern einstimmig als Kandidat bestätigt. Auch bei der Listen-Aufstellung herrschte Einmütigkeit vor.
Die Liste:
- Anton Preißl
- Josef Seitz
- Martina Plank
- Karl Seitz
- Ludwig Härteis
- Michael Kopp
- Jürgen Lang
- Siegfried Fruth
- Richard Renner
- Renate Lang
- Christian Meyer
- Albert Plank
- Annika Christophel
- Gerd Hirschmann
- Jutta Thumann
- Rainer Christophel
28.11.07
Verbindung vorgeschlagen
NEUMARKT. Die Delegiertenkonferenz der SPD beschließt über eine Listenverbindung mit den Grünen im Kreistag.
Die Grünen haben eine solche Verbindung vorgeschlagen und die Genossen sollen nun bei der Delegiertenkonferenz am Dienstag, 4. Dezember, um 19 Uhr im Schützenheim 1433 in Neumarkt darüber abstimmen.
Zeitlich weit mehr Raum werden allerdings die beiden anderen Tagesordnungspunkte einnehmen: Die Vorstellung des Wahlprogramms für die Kreistagswahl und die Rede von MdL Wolfgang Hoderlein , der den Neumarkter Kreisverband schon fast traditionell zu "Nikolaus" besucht.
So soll auch anschließend bei musikalischer Begleitung gemütlich miteinander die Weihnachtszeit eingeläutet werden, hieß es.
27.11.07
Klopapier-Spenden
NEUMARKT. Mit einem Transparent vor dem Rathaus ruft die Berchinger SPD zur "Spende von Klopapier für die Stadt" auf.
Grund dafür war nach Angaben von SPD-Ortsvorsitzender Barbara Schierl der Bericht des Rechnungsprüfungsvorsitzenden Manfred Rackl in der letzten Stadtratssitzung. Er hatte moniert, dass für das Toilettenpapier im
Berle-Bad seit Jahren überhöhte Preise bezahlt wurden und der Stadt dadurch ein Schaden im Bereich von 3.500 Euro entstanden ist.
"Wegen solcher Kleinigkeiten werden die Mitarbeiter der Verwaltung von den wichtigen Aufgaben und Problemen Berchings abgehalten", so Schierl weiter. Offensichtlich werde immer wieder versucht, eine "Bad-Affäre" zu inszenieren, auch wenn es sich nur um das Toilettenpapier handele. Der SPD-Ortsverein in Berching ist der Meinung, dass dies dem Ansehen der Gemeinde, den Beschäftigten der Stadt Berching und dem Berle Bad schadet.
"Die Verschwendungen von Tausenden von Euros für ungenützte Gutachten oder erheblichen Kostenüberschreitungen von Baumaßnahmen gehören angeprangert", meint Schierl. Man hoffe, dass sich die Beschäftigten der Stadt "endlich wieder ihren eigentlichen Aufgaben widmen können".
23.11.07