Christlich Soziale Union

Vorstand bestätigt


Bei der Mittelstands-Union wurde ein langjähriges Mitglied geehrt
Foto: Gmelch
NEUMARKT. Bei den turnusgemäßen Neuwahlen der Neumarkter Mittelstands-Union in der CSU wurde Oliver Schlereth als Kreisvorsitzender bestätigt.

In ihren Ämtern als Stellvertreter wurden Andreas Krause, Gerlinde Wanke, Andreas Richter und Walter Baron wiedergewählt. Schatzmeister ist Jürgen Eibeck. Kassenprüfer bleibt Stefan Rödl.

MdB Susanne Hierl berichtete über ihre Arbeit im Bundestag und die Themen Energiewende, Verteuerung und Knappheit der Waren und die EEG-Umlage.


Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Neumarkter Stadtrat Marco Gmelch sprach über die aktuellen Projekte im Landkreis und der Stadt Neumarkt.

Geehrt wurde außerdem Karl Lenk für 35 Jahre Mitgliedschaft in der Mittelstandsunion.
02.07.22

CSU tagte mit JU

NEUMARKT. Ankommende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sollen nach Meinung der CSU-Kreistagsfraktion weiter unterstützt werden.

Mittlerweile konnte ein stattlicher Spendeneingang verzeichnet werden, hieß es bei einer gemeinsamen Sitzung der Kreistagsfraktion und der JU-Kreisvorstandschaft. Einigen Familien und vor allen den direkt in der Knabenrealschule ankommenden Personen konnte durch die Weiterleitung der Spenden nachhaltig geholfen werden.

Die Fraktion dankte hier dem Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr für die administrative Abwicklung.


Bei der nächsten Sitzung des Wirtschaft –, Landwirtschaft – und Umweltausschusses werden in erster Linie Vergaben für die anstehenden Schulbaumaßnahmen auf der Tagesordnung sein.

Der stellvertretende Fraktions-Vorsitzende Ferdinand Ernst berichtete aktuell aus dem Klinikum. Leider könnten wegen der Belegung mit Corona-Patienten nicht alle Stationen wie gewünscht belegt werden. Die Belegungsquote müsse aber aus wirtschaftlichen Gründen unbedingt nach oben gefahren werden.

Dennoch werde hier Gesundheitsversorgung auf hohem Niveau wegen des „außergewöhnlich engagierten Personals “geboten, hieß es.
27.06.22

„Gleichbehandlung für Senioren“


Die CSU-Arbeitsgemeinschaften für Arbeitnehmerfragen und Senioren trafen sich in Neumarkt
Foto: Gmelch
NEUMARKT. Die Vorsitzenden der CSU-Arbeitsgemeinschaften für Arbeitnehmerfragen und Senioren trafen sich im Johanneszentrum.

Informationen aus erster Hand erhielten die Mitglieder von Alois Scherer, der über die Landkreispolitik berichtete. Darüber hinaus konnten Heidi Rackl und Maria Denk auch den Stadtverbandsvorsitzenden Marco Gmelch und Albert Deß begrüßen.

Heidi Rackl forderte in ihren einleitenden Worten die Gleichbehandlung der Senioren beim Energiepaket, das die Bundesregierung zur Entlastung von Arbeitnehmern beschlossen hat. Die hohen Energiekosten vor allem beim Bezug und Verbrauch von Heizmaterial betrifft auch Menschen, die Altersruhegeld oder auch Krankengeld beziehen. Die CSA kritisiert auch die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, die Krankenkassenbeiträge im nächsten Jahr zu erhöhen.


Alois Scherer berichtet über die Entwicklung des Landkreises. Das Klinikum sei eines der größten Unternehmen und damit auch unverzichtbarer Arbeitgeber im Landkreis Neumarkt. Die Infrastruktur im Landkreis werde stetig verbessert und gerade das Radwegenetz im Landkreis habe sich zum Vorzeigeobjekt für andere Regionen entwickelt.

Viele Millionen Euro würden derzeit in die Schullandschaft des Landkreises investiert, das Sonderpädagogische Förderzentrum wurde neu gebaut, für das Berufschulzentrum arbeite man derzeit an einer Machbarkeitsstudie, um auch hier für junge Menschen als zukünftige Fachkräfte des Handwerks und des Mittelstandes vielfältige Möglichkeiten der Ausbildung zu schaffen.

Marco Gmelch berichtete in seiner Funktion als Stadtverbandsvorsitzender der CSU über Projekte im Stadtgebiet. Der Neubau des Feuerwehrzentrums sei eine dringende Aufgabe, im Vordergrund der Realisierung müsse die Funktionalität sein. Bedauerlich sei, dass die Sanierung der Altstadt nach wie vor auf die lange Bank geschoben werde, dabei sei eine Ertüchtigung der Altstadt unverzichtbar sowohl für die Menschen wie auch für den Handel und die Gewerbetreibenden.

Albert Deß gab einen Rückblick auf die vielen Jahre seiner politischen Tätigkeit. Er bedauert, dass immer weniger Praktiker in der politischen Verantwortung stehen. Deß: „Man merkt das sehr deutlich an vielen Entscheidungen, die praxisfern und weitab jeglicher Realität gefällt werden.“
15.06.22


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ISSN 1614-2853
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