Christlich Soziale Union

"Sehr erfreulich!"

NEUMARKT. Die Neumarkter CSU begrüßt den baldigen Baubeginn der B299 im Süden Neumarkts und in Sengenthal.

Die in neumarktonline am Donnerstag veröffentlichte Mitteilung des Bundestagsabgeordneten Alois Karl, daß inzwischen eine Zusage aus dem Bundesverkehrsministerium für einen Baubeginn noch in diesem Sommer vorliegt, bezeichnete CSU-Stadtverbandsvorsitzender Helmut Jawurek als "eine sehr erfreuliche Nachricht für alle Bürger in Neumarkt und Sengenthal".

Damit könne "endlich nach über 20 Jahren des Beginns des Baus des Äußeren Rings" das letzte Teilstück dieser Umgehungsstraße fertig gestellt werden. Die lange ersehnte deutliche Entlastung für die Bewohner des Stadtteils Hasenheide werde endlich Realität.

Die CSU erhofft sich auch eine verbesserte Akzeptanz für den Äußeren Ring, die damit eine Entlastung für das Untere Tor und die Innenstadt erbringen würde, so Jawurek.

Der "stetige Einsatz von Alois Karl und auch seinem Vorgänger Rudolf Kraus" habe endlich zum Erfolg geführt, hieß es. Die CSU hoffe, daß die Regierung der Oberpfalz auch die Voten der Gemeinde Sengenthal, des Neumarkter Stadtrates und des Kreistages für ein probeweisen Aufschub des Rückbaus der dann alten B299 zwischen Sengenthal und Neumarkt berücksichtigt.

Eine gute Anbindung der Bürger aus der Gemeinde Sengenthal an Neumarkt sei wichtig. Voraussetzung sei aber eine deutliche Reduzierung des Verkehrsaufkommens und ein Fahrverbot für Gefahrgüter und Lastautos, so Jawurek.
18.05.06

Energie einsparen

NEUMARKT. Der CSU-Ortsverband Stadtosten veranstaltet am Freitag um 19 Uhr einen öffentlichen und kostenlosen Informationsabend zum Thema "Niedrigenergiehäuser - Technik und Gestaltung" im Pfarrheim an der Saarlandstraße.

Anhand von Beispielen wollen die Architekten Michael Gärtner und Roland Kämmerzähl Möglichkeiten zur Energieeinsparung durch einen gut geplanten Hausbau zeigen.

Gesetze, technische Lösungen, Förderungen und Gestaltungsmöglichkeiten haben in den letzten Jahren viel Bewegung in die Architektur und Haustechnik gebracht. Begriffe wie Passivhäuser, Null-Energiehäuser, Kfw 60, Kfw 40 werden in diesem Zusammenhang erläutert.
18.05.06

Proberäume einplanen

NEUMARKT. Mit großem Interesse verfolgt die CSU-Fraktion die Fertigstellung des Hauses der Jugend, Bildung und Kultur, hieß es in der letzten Sitzung.

Da ein Schwerpunkt der konzeptionellen Jugendarbeit des Jugendbüros auch die Einbindung von Musikgruppen und deren Proberäume ist, erscheint es den CSU-Stadträten sinnvoll, die von dem Arbeitskreis gewünschten Proberäume für die Musikgruppen gleich bei den aktuellen Baumaßnahmen zu berücksichtigen. Daß Proberäume an das Haus der Jugend, Kultur und Bildung gebaut werden, sei von Anfang an unumstritten gewesen und sollte in einem zweiten Bauabschnitt realisiert werden.

Wichtig erscheine es, dass das "Haus der Jugend Kultur und Bildung" mit Leben gefüllt sei und große Akzeptanz erfahre. Da die Proberäume ein wesentlicher Bestandteil des neuen Jugendhauses sind, sollte der zweite Bauabschnitt möglichst schnell gebaut werden, damit eine umfängliche und gut funktionierende Jugendarbeit von Beginn gewährleistet ist. Diese Überzeugung wird als Antrag an den Oberbürgermeister weitergeleitet, der von Vorsitzendem Ferdinand Ernst und Stellvertreterin Gisela Burger gemeinsam mit Jugendreferentin Elfriede Meier formuliert wurde. "Die CSU legt wert darauf, Planung und Kostenermittlung in 2006 abzuschließen und die Bauarbeiten in 2007 zu vollziehen", so Ernst.

Auch die Entwicklung am Unteren Tor gehe einen guten Weg, hieß es von der CSU. Mit dem Gesundheitszentrum am Unteren Tor entstehe ein "wirklich zukunftsweisendes Projekt". Den größten Vorteil des Gesundheitszentrums würden die Bürger in Neumarkt haben. Für sie bedeute so ein Zentrum: keine langen Wartezeiten bei verschiedenen Fachärzten auf dem Weg zu einer abschließenden Diagnose, sondern alle Untersuchungen können unter einem Dach gemacht werden. Der Patient vereinbare einen Termin im Gesundheitszentrum und die verschieden Fachärzte könnten unmittelbar nacheinander ihre Untersuchungen durchführen. Doppeluntersuchungen würden damit vermieden - ein "langes zermürbendes Warten auf die Diagnose" bleibe erspart.

Aber auch die Ärzte sähen einen großen Vorteil dieser Investition. Sie könnten verschiedene teuere Geräte und Einrichtungen gemeinsam nutzen. Außerdem könne die Verwaltung zentral organisiert werden. Die CSU-Fraktion begrüßt und befürwortet das Engagement und die Investitionsbereitschaft der Ärztegruppe ausdrücklich, hieß es.

"Aufgrund verschiedener Stellungnahmen zum Indoor-Spielplatz" betonte die CSU, sie begrüße und unterstütze eine solche Investition, die von privater Seite durchgeführt werde. Es sei dabei Sache des Betreibers, ein wirtschaftliches Konzept aufzustellen. Für die Kinder in Neumarkt stelle "das zusätzliche Angebot in jedem Fall einen Gewinn dar" und jede Familie könne selbst entscheiden, ob und wie oft sie dieses Angebot nutze. Privaten Investitionen werde sich die CSU nicht entgegenstellen. Im Gegenteil werde man das Projekt positiv begleiten.
12.05.06


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