Christlich Soziale Union

Vizepräsidentin spricht


Die Vizepräsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm,
mit ihrem Gatten und mit Volksfestreferent MdL Herbert Fischer
bei einem früheren Besuch in Neumarkt.
Foto: Archiv/Zwick
NEUMARKT. Der CSU-Ortsverband Woffenbach und die Junge Union Neumarkt veranstalten am Donnerstag um 19 Uhr im Gasthaus "Zur Au" in Woffenbach einen Politischen Dämmerschoppen mit der stellvertretenden Landtagspräsidentin MdL Barbara Stamm.

Unter dem Motto "Stark in den Kommunen, stark in Bayern" wird die CSU-Politikerin auf die besondere Rolle der Kommunalpolitik für die Landespolitik eingehen. Außerdem wird Stamm über die zukünftigen Herausforderungen der Landespolitik berichten.

Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin war Stamm bis 1970 im erlernten Beruf und hauptamtlich in der Jugendarbeit der Diözese Würzburg tätig. Seit 1969 ist sie Mitglied der CSU und war für diese von 1972 bis 1987 im Stadtrat ihrer Heimatstadt Würzburg tätig. 1976 wurde Stamm in den Bayerischen Landtag gewählt.

Bereits 1978 wurde Barbara Stamm Mitglied im Fraktionsvorstand der CSU-Landtagsfraktion. Von September 1987 bis Oktober 1994 war sie als Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit tätig. Seit Oktober 1993 ist sie außerdem stellvertretende Parteivorsitzende der CSU.

1994 wurde sie Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Ministeramt im Jahr 2001 wurde sie 2003 zur stellvertretenden Landtagspräsidentin gewählt. Barbara Stamm ist zudem Vorsitzende der Lebenshilfe in Bayern.
18.04.07

Sonntags-Brunch geplant

NEUMARKT. Die Frauen-Union will alle politisch aktiven Frauen im Landkreis zu einem Sonntags-Brunch einladen.

Unter Leitung der neu gewählten Kreisvorsitzenden Ulrike Rödl traf sich der Kreisvorstand zu seiner kostituierenden Vorstandssitzung und erarbeitete Themenschwerpunkte für das kommende Jahr.

Gut eingeführte Veranstaltungen weiterführen und neue Aspekte zulassen - so wollte man das Ergebnis der konzeptionellen Arbeit zusammenfassen.

Aktuelle sachpolitische Themen sollen bei regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen erörtert werden. Folgende Aktivitäten sind geplant: Um Synergieeffekte speziell bei frauenpolitischen Themen noch besser zu nutzen, wurde auch über eine Zusammenarbeit mit den einzelnen Ortsverbänden der CSU nachgedacht.

Die Frauen-Union wolle eine engagierte, ambitionierte und lebendige Arbeitsgemeinschaft innerhalb der CSU im Landkreis Neumarkt bleiben, hieß es. Deshalb will man die derzeit politisch schon aktiven Frauen auf Landkreisebene zum Gedankenaustausch in einer lockeren Gesprächsrunde mit Fachpolitikerinnen zum Sonntags-Brunch einladen. "Wir möchten Frauen aller Altersgruppen und Bevölkerungsschichten, Frauen in allen Lebenssituationen noch vermehrter ansprechen. Gerade darin sehe ich eine enorme politische Kraft, die wir gemeinsam nutzen sollten", so Kreisvorsitzende Ulrike Rödl.
12.04.07

Füracker spricht

NEUMARKT. Der mutmaßliche CSU-Direktkandidat für die Landtagswahlen 2008, Kreisvorsitzender Albert Füracker, spricht beim "Politischen Frühschoppen" in Holzheim.

Die Veranstaltung findet am Sonntag um 10 Uhr im Sportheim des FC Holzheim statt. Füracker spricht dort auf Einladung der CSU-Ortsverbände Holzheim und Altenhof-Kohlenbrunnermühle. Die Gesamtbevölkerung ist eingeladen.

Der stellvertretende Landrat Albert Füracker ist seit 2005 Vorsitzender des CSU-Kreisverbandes Neumarkt. Darüber hinaus wurde der Lupburger in die Grundsatzkommission berufen, um als "Mann der Basis" das Grundsatzprogramm der CSU mitzugestalten.

Wie mehrmals berichtet will Staatssekretär Hans Spitzner bei der Landtagswahl 2008 zugunsten von Albert Füracker auf sein Direktmandat verzichten.
09.04.07


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