Christlich Soziale Union
Ins „geteilte Dorf“
NEUMARKT. Bezirksrätin Heidi Rackl veranstaltet eine weitere Informationsfahrt nach Mödlareuth, dem bekannten „geteilten Dorf“ oder „Klein-Berlin“.
Nähere Informationen zu der Fahrt am 30. September gibt es per
Email oder bei der Kreis-CSU unter Telefon 09181/22449.
Der Fahrtpreis beträgt 28 Euro, darin enthalten sind die Busfahrt, die Führung durch das Gelände, der Eintritt und eine Brotzeit.
Die Fahrt ins Freilandmuseum Oberpfalz nach Neusath-Perschen am 24. Juni ist übrigens bereits ausgebucht.
20.05.23
Neubau statt Sanierung

Die CSU besuchte die Holzheimer Feuerwehr
Foto: Florian Basel
NEUMARKT. Die Neumarkter CSU forderte in einer Stellungnahme ein höheres Tempo bei der Instandsetzung sämtlicher Ortsteilfeuerwehren.
In diesem Zusammenhang machen sich die Christsozialen nun für einen Neubau des Feuerwehrhauses Holzheim stark. Hintergrund für diese Forderung sei nicht nur die Sicherstellung der Einsatzfähigkeit am Standort – es gehe dabei auch um eine Signalwirkung an sämtliche Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet.
Die räumliche Beengtheit und die sich daraus ergebenden Nachteile für die Einsatzkräfte vor Ort ließen nur den Schluss, daß in Holzheim ein neues Feuerwehrhaus errichtet werden müsse, sagte Fraktionsvorsitzender Marco Gmelch nach einer Besichtigung des Gerätehauses der Holzheimer Feuerwehr durch die CSU-Stadträte.
Eine Sanierung des bestehenden Gebäudes könne nur eine unbefriedigende Lösung darstellen, die stets hinter den Bedürfnissen der Feuerwehrleute zurückbleibe, sagte Feuerwehrreferent Reinhard Brock.
Der Neubau könne auf einem nahegelegenen Grundstück erfolgen, das bereits Eigentum der Stadt ist.
28.04.23
„Umrüstung statt Abschaltung“
NEUMARKT. Die CSU-Stadtratsfraktion spricht sich gegen eine Fortsetzung der nächtlichen Straßenbeleuchtungs-Abschaltung in Neumarkt aus.
Sie äußerten damit Kritik an Plänen der Stadt, diese Maßnahme auch über den Sommer zwischen 1 und 5 Uhr fortzuführen. Stattdessen fordert die Fraktion mehr Tempo bei der technischen Umrüstung der Straßenlaternen.
Fraktionsvorsitzender Marco Gmelch wiederholt die Kritikpunkte der CSU aus dem vergangenen Winter. So steigere eine nachts funktionierende Straßenbeleuchtung das Sicherheitsempfinden der Menschen und helfe auch ganz konkret all denjenigen, die von dieser Maßnahme direkt betroffen sind – zum Beispiel Schichtarbeiter, Zeitungsausträger und junge Leuten, die sich nach dem Feiern auf dem Heimweg befinden.
Darüber hinaus setze sich durch die Beibehaltung der Abschaltung auch der „Investitions-Rückstand der Stadt“ weiter fort. „Die Notwendigkeit, schnellstmöglich Geld für eine moderne und energieeffiziente Straßenbeleuchtung in die Hand zu nehmen, wird durch diese Maßnahme nicht unbedingt unterstrichen“, sagte Bürgermeister Markus Ochsenkühn.
Stattdessen sei in einer Beschlussvorlage für die Stadtratssitzung am Donnerstag davon die Rede, „dass mittelfristig die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED geplant“ sei. Die dringend notwendige technische Modernisierung müsse jedoch unverzüglich in die Wege geleitet und umgesetzt werden, sagte Fraktionsvize Peter Ehrensberger.
Die in der Beschlussvorlage aufgeführten Einsparbeträge erweckten den Eindruck, dass es einseitig um die Senkung der Energiekosten gehe – und gerade nicht um eine Weiterentwicklung der Infrastruktur, die vor allem den nächtlichen Verkehrsteilnehmern zugutekäme.
26.04.23