Christlich Soziale Union
CSU zog positive Jahres-Bilanz

Die Stadtratsfraktion der CSU zog einer positive Jahres-Bilanz
NEUMARKT. Ein Jahr, nachdem man das Neumarkter Rathaus rückerobert hat, zieht die CSU-Stadtratsfraktion eine positive Jahres-Bilanz 2024.
„Wir konnten in den vergangenen Monaten gemeinsam viel Positives für unsere Stadt auf den Weg bringen und umsetzen“, fasste Fraktionsvorsitzender Peter Ehrensberger seine politische Rückschau zusammen.
Entsprechend blicken die CSU-Stadträte auf ein insgesamt erfolgreiches Jahr 2024, das geprägt war vom intensiven Dialog – zum einen mit der Stadtspitze, zum anderen aber auch mit den Bürgern direkt vor Ort, hieß es.
Man habe vieles erreicht, was die Stadt nachhaltiger und zukunftsfähiger macht und für die Bürger einen spürbaren Mehrwert bringt, sagte Ehrensberger. So wurde beispielsweise mit den Planungen für den Schulneubau in Woffenbach begonnen – ein Thema, das nicht nur von der finanziellen Seite aus zu betrachten sei. Bei so einem Neubau müßten auch städtebauliche Zukunftsperspektiven sowie pädagogische Aspekte zugunsten der künftigen Schüler miteinbezogen werden, sagte Fraktions-Vize Ferdinand Ernst.
Auf dieselbe Art und Weise habe man auch zahlreiche weitere komplexe Themen im engen Austausch mit OB Markus Ochsenkühn angepackt. Es seien gezielte Investitionen in Straßen und Infrastruktur beschlossen, ein Schwerpunkt auf die Förderung von Familien und Senioren gelegt, der Ausbau erneuerbarer Energien vorangebracht worden, sagte Ernsts Vorstandskollegin Lissy Walter. Nicht zuletzt habe man auch die Unterstützung regionaler Unternehmen gewährleistet.
Als grundlegende Pfeiler dieser Erfolge bezeichnet Fraktions-Vorsitzender Ehrensberger den „Zusammenhalt innerhalb der Fraktion“ und die „permanente Bereitschaft zum Gespräch“ nach außen: man pflege den offenen und konstruktiven Dialog mit den Bürgern, Vereinen, Institutionen und der heimischen Wirtschaft.
20.12.24
Vier Listen-Kandidatinnen
NEUMARKT. Neben Direktkandidatin Susanne Hierl soll über die Liste auch die Neumarkterin Dr. Katharina Ziegler für die CSU in den Bundestag einziehen.
Hierl wurde bereits im September mit rund 99 Prozent erneut zur CSU-Direktkandidatin für den Wahlkreis Amberg-Sulzbach-Neumarkt nominiert.
Aus der Oberpfalz sollen auf der CSU-Liste neben Dr. Katharina Ziegler auch Kathrin Fischer und Susanne Herding aus Amberg sowie Birgit Barth aus Auerbach kandidieren.
18.12.24
Millionen für Breitbandausbau
NEUMARKT. Freystadt, Dietfurt, Lauterhofen, Mühlhausen, Postbauer-Heng, Pyrbaum und Sengenthal erhalten viel Geld für den Glasfaserausbau.
Nach Angaben der Bundestagsabgeordneten Susanne Hierl erhalten sie eine Zuwendung in Höhe von fast 18 Millionen Euro aus dem Förderprogramm zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik. Die Förderquote des 35.850.000 Euro großen Projekts beträgt damit 50 Prozent.
Bei dem Vorhaben werde der Ausbau von 5673 unterversorgten Anschlüssen mit schnellem Glasfaser bis ins Haus vorangebracht.
Dank der Förderzusage kommen die sieben an diesem Projekt beteiligten Gemeinden dem hundertprozentigen Ausbau schneller Glasfaseranschlüsse einen großen Schritt weiter, sagte der Freystädter Bürgermeister Alexander Dorr.
15.12.24