Roding. Bei einem Feuer im Mai in einer Industrie- und Lagerhalleentstand rund 30 Millionen Euro Sachschaden.
Fachermittler der Kriminalpolizei haben in Zusammenarbeit mit Brandgutachtern des Bayerischen Landeskriminalamtes und unter der Einbindung von EDV-Experten nun die Brandursache ermittelt. Ein technischer Defekt lag vor, Hinweise auf ein menschliches Fehlverhalten sind auszuschließen.
Wie erst später bekannt wurde, verletzte sich eine Feuerwehrfrau bei den Löscharbeitendabei leicht.
Die betroffene Firma konnte durch intensive Sicherheitsvorkehrungen während und nach dem Brand verhindern, dass im Gebäude befindliche Chemikalien austraten.