Drogen per Post

Ansbach. Nach umfangreichen Ermittlungen gelang es der Ansbacher Kriminalpolizei einen Drogenhandel per Post aufzudecken.

Im Rahmen kriminalpolizeilicher Ermittlungen erlangte das für Betäubungsmitteldelikte zuständige Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei Kenntnis über einen Rauschgifthandel, der sich über dem Postweg zutragen solle. Im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen erhärtete sich der Tatverdacht gegen einen 33jährigen Mann und eine 25jährige Frau. Das Duo steht im Verdacht, sich Betäubungsmittel im „Darknet“ bestellt und diese dann per Post erhalten zu haben.

Auf Anordnung der Ansbacher Staatsanwaltschaft wurden die Beschlagnahme von Postsendungen sowie die Durchsuchungen der Wohnungen des Duos in den Landkreisen Ansbach und Weißenburg-Gunzenhausen durchgeführt.

Dabei stellten die Ermittler etwa zwei Kilogramm Amfetamin, rund 300 Ecstasy-Tabletten und ein gutes Dutzend Marihuanapflanzen sicher. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den 33-jährigen Mann.
15.09.18
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Telefon Redaktion


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