Über 7000 Mitarbeiter


Zur Betriebsversammlung hatte die Firma Bögl auch Gäste aus der Politik eingeladen
Foto: Reinhard Mederer
NEUMARKT. Die Sengenthaler Baufirma Max Bögl hat jetzt über 7000 Mitarbeiter - und will mittelfristig auf über 8000 Beschäftigte anwachsen.

Wenige Jahre vor dem 100jährigen Jubiläum des Unternehmens wurden glänzende Zahlen präsentiert. So stieg der Umsatz zuletzt um 27 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro.

Der Auftragseingang erreichte rund 7,7 Milliarden Euro, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl bei der Betriebsversammlung in der Neumarkter Jurahalle. Der aktuelle Auftragsbestand liegt bei über 8,6 Milliarden Euro und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Derzeit arbeiten 7350 Beschäftigte im Unternehmen.

Gesamtbetriebsratsvorsitzende Karin Hammerl-Ranftl eröffnete die Veranstaltung und zog zusammen mit dem Betriebsrat sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrats- und Vorstandsgremiums eine positive Bilanz des vergangenen Geschäftsjahres.


Gesellschafter und Aufsichtsrat Max Bögl ordnete die Unternehmensentwicklung in das aktuelle Marktumfeld ein. Die gezielte Ausrichtung der Firmengruppe auf anspruchsvolle Großprojekte mit begrenztem Wettbewerb habe sich ausgezahlt – von hochmodernen Rechenzentren und Konverterstationen bis hin zu technisch komplexen Energietrassen.

Gesellschafter und Aufsichtsrat Johann Bögl dankte der Belegschaft für ein „herausforderndes, aber überaus erfolgreiches Jahr 2025“. Die Firmengruppe stehe so stabil da wie selten zuvor – mit dem höchsten Auftragsbestand seit der Firmengründung vor 96 Jahren und einer Breite im Leistungsportfolio, die in der deutschen Bauwirtschaft ihresgleichen suche.

Aus der Politik sprachen Finanzminister Albert Füracker, Landrat Willibald Gailler, Neumarkts Oberbürgermeister Markus Ochsenkühn und Sengenthals Bürgermeister Werner Brandenburger Grußworte.
17.03.26
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