„Brückenschlag“ gelungen


Die Sengenthaler Firma Bögl hat den Brückenschlag fertigestellt
Foto: Firmengruppe Max Bögl
NEUMARKT. Bei der von der Sengenthaler Firma Bögl gebauten Filstalbrücke für die Eisenbahnstrecke Stuttgart-Ulm erfolgte nun der „Brückenschlag“.

Das heißt, das Bauwerk für die dritthöchste Eisenbahnbrücke in Deutschland hat die andere Talseite erreicht. Die 85 Meter hohe Filstalbrücke soll nun die letzte Lücke der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke schließen und überspannt auf einer Länge von knapp 500 Metern das Filstal. Sie besteht aus zwei parallelen, eingleisigen Brückenteilen und verbindet zwei Eisenbahntunnel: den Boßler- und den Steinbühltunnel.


Bahn-Vorstand Ronald Pofalla überzeugte sich bei der Feierstunde zusammen mit Vertretern aus der Politik sowie mit Bögl-Aufsichtsratsvorsitzendem Johann Bögl vom erfolgreichen Brückenschlag.

Die Bahn hat die Neubaustrecke zwischen Wendlingen bei Stuttgart und Ulm nahezu fertiggestellt: Über 100 Kilometer der 120 Kilometer Strecke sind bereits mit Gleisen ausgestattet, zudem ist die Oberleitung in weiten Teilen der Trasse bereits montiert. Anfang 2022 sollen die ersten Testfahrten beginnen und im Dezember 2022 die Strecke in Betrieb gehen.
16.07.21
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