Volksfest-Ende im Krankenhaus

NEUMARKT. Für neun Leute endete der Besuch des Neumarkter Jura-Volksfestes schon am ersten Wochenende im Krankenhaus.

Das geht aus einer ersten Zwischenbilanz des Roten Kreuzes hervor. Von Freitag bis Montag-Morgen zählte man 50 Erste-Hilfe-Leistungen. Die Mehrzahl der Versorgungen betrafen Kreislaufbeschwerden, Schnitt- und Schürfwunden. Allerdings mußten neun Menschen ins Klinikum transportiert werden.


Beim Festzug am Sonntag mussten die Sanitäter zudem wegen Platzwunden, Unterzucker und Kreislaufbeschwerden tätig werden.

Die Bereitschaften aus Woffenbach, Postbauer-Heng, Mühlhausen, Deining, Berngau und Berg, die Rettungshundestaffel Parsberg, die First Responder-Gruppe Lauterhofen und der Sanitätszug aus Parsberg stehen täglich mit bis zu sieben Helfern in der Sanitätswache der kleinen Jurahalle bereit. Sie werden vom Glückshafenpersonal im Losstand des Roten Kreuzes unterstützt.

Während des Festzugs waren zusätzlich 37 Helfer mit sieben Fahrzeugen und Fußtrupps im Einsatz.
12.08.19
neumarktonline: Volksfest-Ende im Krankenhaus
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